Rolling Stones in der Presse:

Bobby

 

   

Rudy

 

   

Kisses

 

 
   

 

 

 

 

 

Chiaras Tagebuch

 

Ohhhhhh es ist ein wunderschöner Sonntag der 21. Oktober 2012. Die Sonne strahlte mit Frauli um die Wette. nach einem ausgiebigen Frühstück zu später Stunde, sie kam ja wieder einmal frühhhh nachhause, meint Frauli doch tatsächlich, jetzt aber raus, ich muß meinen Popo trainieren.


was das wohl heißen mag? das sagte sie noch nie. Aber egal mit Frauchen unterwegs, verspricht immer spassig zu sein. Und rein in die Karre, aber nicht nur ich, sondern auch meine Halbschwester Sunshine, meine Tochter Chelsea, außerdem noch Secret mit ihren 12 wochen alten Sohn, My Endless Love Of Rolling Stones, genannt Petzi, der nach Wien zur Familie Tauber kommt, durften mit. Und Frauli wie hübsch sie war, mit Tigerhose und schwarzem Oberteil und als Krönung einen schwarzen Hut, wunderbarer Kontrast zu uns weißen Stars, und schon fuhren wir los.


Nach Graz, da shoppen wir doch sonst nur. Aber siehe da, da war ein Parkplatz direkt vor einem Park mit See, juhuuuu wedel wedel wir dürfen baden. Aber Frauli sagte mit einem bestimmten Ton in der Stimme, NEIN, wir gehen nicht in den Volksgarten............ ochhhh wie schade.
Wir zottelten also zu 6 durch die Annenstrasse, am Anfang war es etwas schwierig, das Kind blieb immer wieder stehen, und wir zwangsweise auch. Naja wir kannten das ja schon, Leine gehen lernen ist ja nicht so einfach, aber der kleine Wicht sah das es uns Spass machte also sprang er nach kurzer Zeit fröhlich mit.


Und dann kam es richtig dick. Wir standen vor einem Berg. unten durch? Frauchen leinte uns ab, schulterte Petzi und sagte Popo Training, los über die Stiege hinauf. NEIN bitte nicht, wir habe doch einen schönen Popsch....


Nach der 3/4 Strecke meine Secret, Frauli will trainiern, also sorgen wir dafür, drehte um und lief die Stufen wieder hinunter, natürlich war ich sofort dabei. Frauchen rief ein resolutes, nein kommt wieder rauf. Aber was sollten wir bei so vielen Menschen auch hören, so gut erzogen wie wir auch sind, klappen wir manchmal die Ohren zu..wuffwuff


Frauli lief rasant mit Höllentempo, Petzi auf der Schulter, Chelsea im Schlepptau, die Stufen wieder runter wo wir bereits warteten. Wir guckten unschuldig, wir wollten doch nur das Training verschärfen....wauwau. Frauli meinte nur, gut das jetzt kein Mann dabei war, der würde nur den restlichen Sonntag schimpfen... ich habs dir ja gesagt, lein die Hunde an, und der Sonntag wäre gelaufen gewesen....sie nahms jedenfalls gelassen wie immer.....


Strafweise mußte Secret dann wieder an die Leine. Aber wo war meine Halbschwester Sunshine? Na was soll ich bellen, es ging die ganzen Stiegen wieder nach oben, und? Da stand Sunshine, wartete geduldig und war sehr erfreut uns wieder zu sehen. Endlich oben angekommen durfte der kleine Petzi wieder auf den Boden, es gab Wasser und endlich eine Rast. Wir wurden wie immer sehr bewundert. wir sind ja auch hübsch gutaussehen und sehr gut erzogen, naja nicht immer....wuffwuff…...


Es gab mehrere nette Hunde, aber auch einen kleinen bösen, der jedoch von dessen Frauchen hochgehoben wurde und fürchterlich geknurrt hat. Dessen Herrchen hat ihn noch fein gestreichel und belohnt dafür. Armes Hündchen, wieviele Freiheiten hat doch ein guterzogener Westie dagegen. Wir durften in der Wiese toben und runter gings über einen tollen Weg, mit viel raschelten Blätter, das schönste am Herbst. Und unser Zwerg Petzi gab Gas, der hatte Spass. Danach ging es über eine laute Strasse (Frauli meinte Petzi kommt nach Wien und muß das kennenlernen) in einen Riesenpark. Da gab es viele freilaufende Hunde mit denen wir uns unterhielten und über unsere Besitzer austauschen.....wauwau.

 

Wir kamen an einen wunderschönen Platz mit Springbrunnen, machten wegen unserem Zwerg Petzi Rast.
Was war das? Ich rieche das Lokal in dem ich mit dem großen Herrchen immer auf Frauchen warte, und der mir immer heimlich Leckerli zusteckt, ob er wohl auf uns wartet? Leider nein.....Hängerute habe…wie schade, dann gibt’s auch keine Leckereinen. Petzi wurde er wieder geschultert, und es ging durch eine kleine schmale steile Gasse nach unten.

Unten angekommen, ein kurzen erfreutes wauwau, uiui die Gegend kenne ich ja auch vom bummeln. Das ist der Hauptplatz. Und wie immer gabs einen Kaffee fürs Frauchen einen Schlafplatz für Petzi. Wir dachten jetzt dürfen wir mit den Tauben spielen, Frauli sagte mal kurz Platz, ochhhhh wie schade, so eine Spassverderberin....
Nach der Rast, mittlerweile war es 4 Stunden später, gings wieder zum Auto. Müde sprangen wir hinein und freuten uns alle auf Zuhause. welch ein wunderbarer Tag. Auf zum nächten Popo Training, bitte Frauli, es hat solchen Spass gemacht
©by Silvana Zangl

 

 

 
      Ich lasse gerade meinen Gedanken freien Lauf. Wie schön ist diese Morgenstille am 8. Mai 2011 um 8:15 morgens. Ich sitze im Garten total entspannt, die Sonne wärmt mich gerade, meine Hunde um mich, und meine trächtige Hündin Sunshine liegt rücklings auf meinem Schoß. Sie hat den 60ten Tag, ich lege meine beide Hände an ihren rasierten Bauch und fühle und spüre nach einer Weile, wie sich die kleinen Welpen bewegen, manchal oben, manchmal unten, kräftige, lebhafte Bewegungen.
Neues Leben, wie ist das doch schön, und ich weiss das ich das später einmal sehr vermissen werde. Sunshine guckt mich kurz an und schließt nach einem wohligen Seufzer die Augen und ich weiß, sie genießt diesen Augenblick der Nähe des Vertrautseins genauso wie ich, nein sie sucht in diesem Zustand meine Nähe, noch mehr als sie es sonst tut. 
Ein Vertrauen, das Menschen untereinander schon gar nicht mehr kennen, weil sie zu oft verletzt wurden und Gefühle gar nicht mehr zulassen können. 
Und wenn ich ringsherum meine anderen Hunde sehe, wie sie friedlich da liegen, teilweise auf mich blickend, diese wunderbare befriedigende Stille, und dann noch meine Augen schließe höre ich Vogelgezwitscher, summende Käfer, das schmatzen der kleinen Harmony die grad mal wieder bei ihrer Mutter Naomi saugt, und spüre eine unendliche seelische und körperliche Zufriedenheit in mir.
Und denke mir gerade, das Leben meint es so gut mit mir, ich habe so vieles was andere nicht haben, aber ich habe auch die Demut diese Dinge auch zu sehen und mich mit ihnen zufrieden zugeben. Die kleinen Freuden die jeder Tag mit sich bringt. Sei es einfach nur der erste Schmetterling, oder das zirpen einer Grille, oder jemand der dir nur freundlich zulächelt. Es ist doch so unendlich schön zu leben und eins sein mit sich selbst.
Daran haben aber meine Hunde eine Löwenanteil schuld, das dies so ist. Sie haben mir über eine schlimme Zeit hinweggeholfen und mir immer wieder Halt und Kraft gegeben.
Und jeder Freund oder Gast der uns besucht, spürt es auch, und das ist gut so.

Tiere sind eine enorme Lebensbereicherung für uns, das sollten Menschen nie vergessen.

 
   

 

Basti

 

Gesucht wird eine nicht berufstätige Person, die sich mit viel Liebe und Geduld einem spastischen Westie widmen kann. Basti ist ein entzückender freundlicher Rüde, der leider einen Schaden im Kleinhirn hat. Er braucht keine Medikamente, ist stubenrein, er fällt nur zeitweise um. Er kann keine Stiegen steigen aber geht an der Leine. Er hat eine gute Lebensqualität nur gehört er nicht in ein Rudel, sondern als Einzelhund gehallten. Er ist lernwillig, einfach ein entzückender Kerl.

 

 
   

Ist der Ausblick von meiner Liege nicht wunderschön?

 

 
   

 

 

Und auch der Kopfpolster ist besetzt...........

 

 
   

 

Das besetzte Bett neben mir!!!

 

 

 
   

Ausstellung vom 7. Dezember in Wels

OK I'am The Best Of Rolling Stones V 4

 

 
   

Ausstellung vom 6. Dezember in Wels

JK Armadales Never Ending Love V1 JB

ZK Tabatha-Tammy Of Rolling Stones V3

OK I'am The Best Of Rolling Stones V 2 Res.CACA

 

 
   

Ausstellung vom 27. September 2008 in Tulln

JK Armadales Never Ending Love V3

ZK Red Chilli Pepper Of Rolling Stones SG3

OK I'am The Best Of Rolling Stones V 2 Res.CACA

 

 
    Ausstellung vom 21. September in Slowenien

My Chelsea Of Rolling Stones V1 CACSLO

 

 
    Klubsiegerschau vom 20. September 2008 in Maribor

JK Armadales Never Ending Love V1 JB

Klubjugendsieger & JBOB

Secret Love Of Rolling Stones V3

 

 
    Ausstellung vom 20. September 2008 in Maribor

OK I'am The Best Of Rolling Stones V 3

 

 

 
   

Ausstellung vom 19. Juli 2008 in Oberwart

OK I'am The Best Of Rolling Stones V 1 CACA

ZK Nevada Blataj V2 Res.CACA

 

 
   

 

Ausstellung vom 31. Mai 2008 in Salzburg

JK Tabatha-Tammy Of Rolling Stones  V 2

OK I'am The Best Of Rolling Stones V 1

CACA, CACIB, BOB

 ich glaube das hat kein österreichischer Westie in den letzten 15 Jahren

auf einer österreichischen Ausstellung geschafft

 

 

 
   

 

Ausstellung vom 03. Mai 2008 in Klagenfurt

Nevada Blataj Jugendklasse SG 3

 

 
   

 

Ausstellung vom 8. März 2008 in Graz

Red Chili Pepper Of Rolling Stones Jugendklasse SG 4

 

 

 
   

 

Ausstellung vom 16. Juni 2007 in Salzburg

Imperial Blataj (Tristan) Zwischenklasse SG

 

 
   

 

Ausstellung vom 14. April 2008 in Wieselburg

My Chelsea Of Rolling Stones Zwischenklasse V2  Res CACA

 

 
   
   

 

Ausstellung vom 10. März 2007 in Graz

My Chelsea Of Rolling Stones Jugendklasse V4

Imperial Blataj (Tristan) Jugendklasse SG

Fanny Of Rolling Stones Offene Klasse V4

gratuliere Silvia

Sunnys Tochter Jana vom Rosaliablick Jugendklasse V

gratuliere Angelika

 

 
   

Ausstellung vom 2. Dezember 2006 in Wels

Sunnys Tochter Jana vom Rosaliablick V1 JB

Herzliche Gratulation Angelika

 

 

 
   

2.Ausstellung vom 23. September 2006 in Marburg

My Chelsea Of Rolling Stones Jugendklasse V2

 
   

 

 

1.Ausstellung vom 23. September 2006 in Marburg

My Chelsea Of Rolling Stones Jugendklasse V3

 
   

 

 

Ausstellung vom 22. Juli 2006 in Oberwart

O'Sunshine Of Rolling Stones V3

Jackpot Of Rolling Stones V3

 
   

 

 

Ausstellung vom 11. März 2006 in Graz

O'Sunshine Of Rolling Stones V1 JB

das heißt beste Westiejunghündin dieser Ausstellung

I'am The Best Of Rolling Stones V3

beste Hündin aus österreichischer Zucht

Jackpot Of Rolling Stones SG3

 

 

 
   

 

Ausstellung vom 15. Jänner 2006 in Tromostovje

Ivana vom Falkenberger Eck SG

DJ V1

 

 
   

Ausstellung vom 14. Jänner 2006 in Laibach

Ivana vom Falkenberger Eck V4

DJ V1 JB

bester Westiejungrüde der Ausstellung

 
     

Jackpot Of Rolling Stones hat die Zuchtzulassung

und steht gesunden Hündinnen zum Decken bereit

 
   

Ausstellung vom 3. Dezember 2005 in Wels

Jamaika Of Rolling Stones V2 Res.CAC

Jackpot Of Rolling Stones SG 2

Naomi Of Rolling Stones SG2

 
   

Ausstellung vom 30. Juli 2005 in Oberwart

I'am The Best Of Rolling Stones V2

Jamaika Of Rolling Stones V4

Jackpot Of Rolling Stones SG 3

 

 
   

Wir gratulieren Fanny und ihrer Besitzerin Silvia zur erfolgreich absolvierten BGH 2 Prüfung.

Da sieht man wieder wie toll gelehrig Westies sind.

Nochmals unseren Glückwunsch

 

 

 
   

Filou bekam am 21. Juni um ca.  9 Uhr plötzlich Atemprobleme und ich suchte sofort meine Tierärztin auf. Obwohl diese alles nur erdenklich mögliche für ihn getan hatte, sogar eine Notoperation, verstarb er am 22. Juni Mittag. Da der Welpe bis dahin völlig gesund war ordnete ich eine Obduktion des Welpen an, und diese ergab, das dieses Stück Schlund die Speiseröhre durchbrach und sich in die Lunge steckte, und dadurch den Tod des Welpen verursachte. Siehe Obduktionsbericht. Ich bitte daher um Vorsicht, ich habe diesen kauartikel, bei der Firma Albrecht in Wien gekauft, ohne auf diese Gefahr aufmerksam gemacht worden zu sein.

 

 
     
   

 

Ausstellung vom 5. März 2005 in Graz

I'am The Best Of Rolling Stones V3

 
    Ausstellung vom 25. September 2004 in Tulln

Ivana vom Falkenberger Eck SG

 
    Ausstellung vom 19. September 2004 in Marburg

Anika Of White Magic V2 Res. CACSLO

Ivana vom Falkenberger Eck SG

 
    Ausstellung vom 18. September 2004 in Marburg

Anika Of White Magic V3

Ivana vom Falkenberger Eck SG 

 
   

Ausstellung vom 29. August 2004 in Trobovlje

Ivana vom Falkenberger Eck V1 CACSLO

 
   

Verhandlung am 15. Juni 2004 in Wien gegen den WHWT- Club

.:.

  

25 C 372/03y

Übertragung des Tonbandprotokolls aufgenommen vor dem Bezirksgericht Innere Stadt Wien am 15.6.2004

Rechtssache:

Klagende Partei: Silvana Zangl

Beklagte Partei: Österr. West-Highland-White-Terrier-Club

wegen: Feststellung der Rechtswidrigkeit eines Vereinsausschlusses

B:

Auf Wiedereröffnung des Verfahrens.

Die Richterin gibt nunmehr ihren rechtlichen Standpunkt bekannt, nämlich, dass eine Entscheidung in der Sache selbst zu ergehen sein wird .                                                                                                                                                                                                                         Die Richterin zitiert nunmehr die Sz 69/289 und Ecolex 1993, S. 450 im Zusammenhang mit dem rechtlichen Problem der Anfechtung eines Vereinsbeschlusses vor den Gerichten. Des weiteren ist die Richterin der Ansicht, dass das Bekämpfen weiterer vereinsinterner Beschlüsse durch die Klägerin lediglich Schikane wäre, zumal jeder weitere Beschluss des Vereins ebenso ausginge. Schließlich wird noch darauf hingewiesen, dass sowieso sämtliche Rechtsmittelmöglichkeiten vereinsintern ausgeschöpft wurden, wenn auch nicht statutengemäß.                                                                                                                                                BV gibt nunmehr bekannt, dass die Adresse 2732 Zweiersdorf, Forststraße 7, Anschrift von Rudolf Bugl - nunmehr auch die Anschrift des Vereines ist. Es mögen alle weiteren Schriftstücke mit dieser Adresse bezeichnet werden.

Der Vorstand Vorsitzender der beklagten Partei Rudolf Bugl, 24.7.1942, Pensionist, wohnhaft in 2732 Zweiersdorf, Forststraße 7, gibt nach WE und Vorhalt des § 376 ZPO vorläufig unbeeidet vernommen an:

Ich weiß nicht seit wann die Klägerin bei uns im Verein Mitglied ist. Zum Zeitpunkt des Eintrittes der Klägerin im Jahre 2001 war Inge Pfalzer die Leiterin der Geschäftsstelle. Der Vorsitzende des Vereines war Gerhard Pfalzer. Der Sitz war beim österr. Kynologenverband. Im Jahre 2001 war ich bereits koptierter Vorsitzender. Bei der darauffolgenden Generalversammlung wurden wir gewählt. Herr Brandl wurde damals zum Zuchtwart gewählt. Vor ihm erfüllte Dr. Hornberg diese Funktion. Wann der Wechsel von Dr. Hornberg zu Herrn Brandl erfolgte, weiß ich nicht. Der Wechsel der Vorstandsmitglieder erfolgt durch die Wahl der Mitglieder des Vereines. Demnach ist es ihnen auch bekannt, wann der Wechsel stattgefunden hat. Der Klägerin musste der Wechsel jedenfalls bekannt gewesen sein, weil sie sogar gegen seine Bestellung war und ihn abgelehnt hat. Wenn mir nunmehr die Blg. ./8 vorgehalten wird, aus welcher hervorgeht, dass Herr Brandl erst mit 1.8.2003 seine Funktion übernommen hat, so bestätige ich dieses. Bis zum 1.8.2003 hat Frau Dr. Hornberg die Aufgaben von Herrn Brandl erfüllt. Die Vereinsmitglieder müssen sowohl die Deck- als auch die Wurfmeldung dem Zuchtwart übermitteln. 

Die Klägerin hat ihre Deck- und Wurfmeldung nicht an den Zuchtwart geschickt, im August 2002 sondern die Wurfmeldung an die Geschäftsstelle Inge Pfalzer. Ich verweise da auf ./F. In diesem Zusammenhang sei auf den Pkt. .IC4 der Blg. Blg. ./B verwiesen, demnach eingeschrieben an den Zuchtwart die Wurfmeldung zu erfolgen hat. Bei der Ausstellung am 28.& 29.9.2002 waren sowohl Frau Pfalzer und ich vom Verein, als auch die Klägerin anwesend. Die Klägerin kam jedoch nicht zu uns um die Papiere zu holen. Warum sie dies tat weiß ich nicht. 

Für uns war es eine Provokation. Wir haben mit ihr nicht geredet. Für uns war es allein schon provokant, dass sie die Sache nicht holte. Ich weiß nicht ,ob die Klägerin bei der Ausstellung sehr beschäftigt war. Ich weiß nicht, mit wie vielen Hunden sie dort war. Nachdem sie die Papiere nicht abholte, wurden sie ihr eingeschrieben zugeschickt. Die Annahme des Briefes verweigerte sie, weshalb wir die Schriftstücke ihrem Anwalt übermittelten. Wenn ich nun weiters gefragt werde, zu Pkt. 0 des Ausschlusses (Blg../H), nämlich die Vereinbarung des Termines mit dem Zuchtwart zur Abnahme, so gebe ich an, dass laut Statuen dieser Termin vereinbart werden muss, mit dem Zuchtwart. Tatsächlich gab sie ihm den Termin vor. Es war nämlich so, dass sie dem Zuchtwart mitteilte, dass er am so und sovielten kommen könnte, da sie da zu Hause sei. Unser Zuchtwart hatte aber keine Zeit zu diesem besagten Termin und schlug ihr einen anderen Termin vor. Ich möchte noch darauf hinweisen, dass ein Züchter seine Hunde erst weggeben darf, nach dem Zeitpunkt ,wo der Wurf abgenommen wurde. Wann die Hunde abzugeben sind, ist nirgendswo geschrieben. Sicher ist jedoch, dass die Hunde nicht vor der Wurfabnahme abgegeben werden dürfen. Der Zuchtwart nannte ihr einen Termin, der acht Wochen nach dem Wurf war. Zu diesem Zeitpunkt werden die Hunde in der Regel bereits hergegeben. Herr Brandl wusste, dass die Hunde dann zu dieser Zeit schon älter als acht Wochen wären. Herr Brandl wies aber die Klägerin darauf hin, dass sie sie nicht hergeben dürfte, bevor er sie nicht gesehen hat. Wenn ich nun gefragt werde, ob das nicht provokant ist, so gebe ich an ,dass er eben keine Zeit gehabt hat, vorher. Ich möchte aber schon dazu noch sagen, dass er ja ursprünglich ja gar nicht kommen durfte. Meine Aufgabe während der ganzen Zeit lag auch darin,eine Kommunikation zwischen dem Zuchtwart und der Klägerin herzustellen, was mir auch gelang. Ich wies sie beispielsweise darauf hin, dass sie nicht zu ihrer Tierärztin zur Zuchtabnahme gehen könnte, sondern dies von unserem Zuchtwart gemacht werden müsste. Ich gab ihr zu verstehen, dass dies auch ein großer Zuchtfehler wäre. Wenn ich nunmehr gefragt werde, ob dieses Telefonat das sei, das in Blg. ./H unter ./E festgehalten ist, nämlich telefonische Rücksprache am 5.10.2002, so gebe ich an, dass es dies genau ist. 

Wenn ich darauf hingewiesen werde, dass zwischen dem 7.10.2002 und dem 24.10.2002 immerhin drei Wochen liegen, so sage ich, dass normalerweise die Wurfbesichtigung ja schon vor dem Wurf vereinbart wird. Meistens erfolgt sie bei dem nächstmöglichen Termin. Wenn mir vorgehalten wird nunmehr Pkt. ./F der Blg../H, wonach die Klägerin am 9.10.2002 ein Fax dem Verein übermittelte, in welchem sie mitteilte am 18.10.2002 die Welpen ohne Wurfbesichtigung abgeben werde, so gebe ich an, dass dieses Fax bei uns eingang. Offensichtlich war dieses letzte Fax ausschließlich für den Clubausschluss. Wenn mir nunmehr vorgehalten wird, die 81g. ./R so gebe ich an ,dass offensichtlich am 6.10.2002 die Vorstandssitzung stattgefunden hat, in welche der Ausschluss der Klägerin beschlossen wurde. 

Das Schreiben vom 9.10.2002 habe ich im Nachhinein auf Grund dieses Ausschlusses verfasst. Wenn mir nunmehr vorgehalten wird, das in dem Schreiben aber noch Vorfälle enthalten sind, die nach dem Vereinsausschluss stattgefunden haben, so kann ich dazu eigentlich heute nichts mehr sagen. Wir haben bislang noch nie jemanden aus dem Verein ausgeschlossen.                                                                                                                                                                                                                                    Die Klägerin wurde seitens des Vereins nicht schriftlich darauf hingewiesen, dass sie sich konform zu verhalten hat, ansonsten ein Ausschluss droht. Eine formelle Aufforderung der Klägerin sich zu den ihr vorgeworfenen Verstößen zu äußern, hat es nicht gegeben. Es hat kein Schreiben gegeben, in welchem der Verein der Klägerin mitteilte, dass er sie ausschließen werde aus den in Blg../H ersichtliche Gründen. Es hat dazu eben keine Möglichkeit für sie gegeben, sich dazu zu äußern. Ich möchte hervorheben, dass der Klägerin sehr wohl bewusst gewesen sein musste, dass sie gegen die Zuchtordnung verstoßen hat, zumal es ja Schriftverkehr zwischen uns gegeben hat, indem wir sie darauf hinwiesen. Die Liste, Blg. ./1 habe ich angefertigt, vor dem Ausschluss. Die Blg. ./1 haben wir lediglich ihren Anwalt übermittelt, der Klägerin selber nicht. Ob ich die Liste, Blg. ./1 vor der Generalversammlung angefertigt habe, weiß ich nicht. Ich nehme dies aber eher nicht an. Ich möchte dazu noch sagen, der Ausschluss erfolgte bereits bevor die Liste Blg. ./1 von mir erstellt wurde. Formell haben wir den Ausschluss jedenfalls nicht angedroht.                                                                                        

Wenn mir vorgehalten wird, dass unser Verein Monopolstellung haben soll, so verneine ich dies. Es gibt einen zweiten Verein. Bei diesem handelt es sich um die österr. Hundeunion. Es handelt sich dabei auch um einen Dachverband, sowie der österr. Kynologenverband. Auch dort können Würfe abgenommen werden. Jeder der züchten will und die Zuchtordnungen einhält, bekommt beim Kynologenverband die entsprechenden Papiere. Man muss dazu nicht Mitglied sein. Der Vorteil der Mitgliedschaft liegt darin, dass es billiger ist. Ob man die Hunde billiger abgenommen bekommt,wenn man Mitglied bei der Hundeunion, ist, weiß ich nicht. Es stellt jedenfalls kein Hindernis für die Zucht dar, wenn man nicht Mitglied ist in unserem Verein. Wenn man bei unserem Verein Mitglied ist, ist man automatisch beim Kynologenverband.

Auf Frage des KV:

Unser Verein hat in etwa 200 Mitglieder. Wieviel Würfe es pro Jahr gibt, kann ich nicht genau sagen. Der Zuchtwart könnte hiezu Auskunft geben.

Auf weitere Frage des KV:

Es sind mir keine Fälle bekannt, dass ein Vereinsmitglied an ein falsches Vorstandsmitglied die Wurfmeldungen abgegeben hat.

Auf weitere Frage des KV: /

Dass Herr Brandl Zuchtwart wurde, wurde verlautbart in unserem Organ dem UH, das einmal pro Monat erscheint. Das Heft erscheint immer am Anfang des Folgemonats. Ich weiß nicht, in welchem Heft, nämlich August oder Septemberheft den Vereinsmitgliedern bekannt wurde, dass nicht mehr Dr.Hornberg, sondern Herr Brandl Zuchtwart ist. Bei Juli und August handelt es sich um eine Doppelnummer. Ich weiß nicht,ob es nicht erst im September bekannt wurde. Warum Frau Pfalzer nicht die Unterlagen im August 2005 kurzerhand an den Zuchtwart weitergegeben hat, weiß ich nicht.

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass bei der Ausstellung jeder von uns Zeit gehabt hätte, miteinander zu reden. Zu der Stimmung im Jahre 2002 kann ich eigentlich nichts Genaues sagen ,weil ich damals noch nicht im Vorstand tätig war.

Auf weiteren Vorhalt des KVs, nämlich der Blg. ./R gebe ich bekannt, dass es sehr wohl vorher eine Liste gegeben hat, mit Gründen die wir angefertigt haben. Es handelt sich dabei nicht um das Schreiben vom 9.10 und nicht um die Blg../1 sondern um ein weiteres. Grund für den Ausschluss waren die wissentlichen und absichtlichen Verstöße gegen die Zuchtordnung. Wenn ich weiters gefragt werde, zu den wissentlichen und absichtlichen Verstößen, so muss ich dazu auf die Liste verweisen, die vor dem 6.10. angefertigt wurde. Unter diesen Punkten war weiters das Anbieten von Hunderassen, die die Klägerin gar nicht züchtet. Ich möchte noch darauf hinweisen, dass ich noch nie Vereinsfunktionär war und diese Geschichte unglückseligerweise geerbt habe.

Über das Prozedere eines Vereinsausschlusses wusste ich nicht Bescheid. In meiner Unwissenheit haben wir sogar ein Schiedsgericht installiert. Ein gelinderes Mittel statt des Ausschlusses hat es im gegenständlichen Fall nicht mehr gegeben, weil schon so viele Punkte vorgelegen sind. Es stellt für mich keine gröbliche Verletzung der Zuchtordnung dar, dass die Klägerin die Wurfmeldung an die falsche Adresse geschickt hat. Es hat aber auch andere Gründe gegeben. Es schädigt auch die Clubinteressen nicht" wenn eine Fehlzustellung ist. Die Blg. ./1 war die Basis für das Schiedsverfahren.

Auf abschließende Frage des KV:

Es steht mir nicht die Beurteilung zu, welcher Verein der wichtigere ist, nämlich der Kynologenverband oder die Hundeunion. Ich kann auch nicht sagen, welcher größer ist. International glaube ich schon, dass der Kynologenverband der anerkanntere ist. Es geht beim Hundesport auch um Anerkennung. Gewiss geht es auch um internationale Anerkennung. Ich weiß nicht, ob die Vereinsmitglieder der Hundeunion weniger angesehen sind, als die Vereinsmitglieder des Kynologenverbandes. Ob die österr. Hundeunion irgendwo international aprobiert ist, weiß ich nicht. Es ist um die Hälfte billiger bei uns im Verein einen Wurf abnehmen zu lassen, als wenn man nicht Vereinsmitglied ist. Es gibt eine bestimmte Gebührenordnung und welche Sätze für die Abnahme vorsieht. Es ist richtig, dass Nicht-Mitglieder noch zu den Gebühren das Kilometergeld dazu bezahlen müssen. Es ist durchaus möglich, dass man zum Zuchtwart hinfahren kann mit seinem Wurf zur Abnahme. Aber eigentlich sollte der Zuchtwart auch das Umfeld des Wurfes begutachten, nämlich wie er gehalten wurde.

KV und BV stellen außer Streit, das Werner Brandl seit 1.8.2002 Zuchtwart ist. Nicht außer Streit gestellt wird vom KV ob die Übernahme der Funktion von Brandl der Klägerin bekannt gegeben wurde.

Nach Erörterung der Sach- und Rechtslage schließen die

Parteien nachstehenden bedingten

V E R G L E I C H:

1) Es wird im Verhältnis der Klägerin zur Beklagten festgestellt ,dass die Klägerin Mitglied der beklagten Partei ist.

2) Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei Euro 2.600,-- pauschal an Kosten binnen 14 Tagen nach Rechtswirksamkeit dieses Vergleiches zu bezahlen.

3) Der Vergleich wird rechtswirksam, sofern er nicht von einer Partei bis zum 15.7.2004 (Einlangen derSchriftsätze) widerrufen wird.

4) Für den Fall des Widerrufes findet am 31.8.2004Zi 416 eine Tagsatzung zur Einvernahme der Klägerin sowie von Werner Brandl statt.

Ende: 12.00 Unterschriften eh.

Dauer: 4/2 f.d.R.d.Ü.

 

 
   

 

Letzte Neuigkeiten des WHWT-Clubs gegenüber meinen auf vielen Ausstellungen zu sehenden, sehr erfolgreichen Westies, sie können keine Auslese und Championnachzucht mehr machen. Auch eine Art Konkurrenz auszuschalten.

Damit werden Anika und Stupsi auch keine Ausstellungen mehr in Österreich besuchen.

Allerdings werden meine Nachzuchten zu sehen sein und natürlich meine Scotties.

 

 

Ausstellung am 30.Mai 2004 in Hrusica

Ivana vom Falkenberger Eck verletzt ausgefallen

Kimberly vom Schloß Schwülper SG 2 

 

 

Unser Wandertag am 1. Mai 2004 fand wie immer bei schönem Wetter statt. Naja wenn Engerl reisen, wie sollte es anders sein. Wer da wohl gemeint ist? Und ich möchte mich bei den Teilnehmern herzlich bedanken.

 

 Ausstellung am 3.April 2004 in Wieselburg

Ivana vom Falkenberger Eck 

Anika Of White Magic 

Kimberly vom Schloß Schwülper 

wegen eines Unfalles meinerseits leider ausgefallen

v

 

Ausstellung vom 27. März 2004 in Laibach

Ivana vom Falkenberger Eck V3

Anika Of White Magic V1 CACSLO somit JCH von SLO

Kimberly vom Schloß Schwülper V2 ResCACSLO ResCACIB

Ausstellung vom 6. März 2004 in Graz

Ivana vom Falkenberger Eck SG4

Anika Of White Magic V4

Zora-Tabea Sweet Snowflakes And Friends V1 

und somit Veteranenchampion (Miss Oldie)

Bobby White Pepper V1 (bester Veteran)

Nachdem ich bereits von vielen meiner Freunde und Bekannten angesprochen wurde, mir das nicht gefallen zu lassen habe ich dieses

Statement zu meinem Verhältnis mit dem Österreichischen West-Highland-White-Terrier-Club geschrieben.

  Ich habe mich getraut im Jahr 2002 eine offene Kritik an der Hundehaltung des Zuchtwartes (übrigens ein offenes Geheimnis), an den ÖWHWT-Clubs damals unter der Leitung von Frau Pfalzer zu schreiben.

Die Hundehaltung und die Welpenaufzucht von diesem Vorstandsmitglied ist für mich äußerst......................(zensuriert)

Ich finde Tiere haben etwas besseres verdient als im Keller oder Zwinger dahinzu...............(zensuriert) zu müssen. Oder aber im Alter abgeschoben zu werden, aber, das ist für Hunde aus solcher Haltung, sogar noch ein Glück.

Nicht die Hunde müssen den Menschen erhalten, das sollte der Mensch selber tun.

Da ich Mitglied beim Aktiven Tierschutz Steiermark (übrigens meiner Meinung der beste in ganz Österreich) bin, der sehr viele schlechte Tierhaltungen durch viel Aufklärung abgestellt hat, ist es mir immer wieder ein Bedürfnis, das solche Fälle in der Zukunft nicht mehr passieren, oder verbessert werden.

 

Leider hatte das nicht zur Folge das etwas gegen die Art der Hundehaltung beim Zuchtwart getan wurde, sondern ich vehement wegen dieser Aussage schikaniert wurde.

Auch nach dem Rücktritt des gesamten !!! Vorstandes bis auf den Zuchtwart, hat sich in der Zwischenzeit unter der neuen Leitung leider nichts geändert.

Im Gegenteil man verbreitet Lügen über mich und hat mich aus dem Club geworfen.  Das Schiedsgericht bestand aus 4 Schiedsrichter vom Club gegen einen von mir genannten Schiedsrichter(eine Klage meinerseits wurde bereits eingereicht).

Man schikaniert mich, wo es nur möglich ist. Nicht einmal eine neu herausgegebene Zuchtordnung hat man mir Zukommen lassen. Nachdem ich das einzige nur im ÖKV, jedoch nicht Westieclub, züchtende Mitglied bin und ich bei allem die doppelten Gebühren zahlen muss, hat man extra für mich ein amtliches Kilometergeld eingeführt. Man möchte mich auch finanziell bestrafen. Aber das ist ja nur Geld. Warum eigentlich? Es müsste doch im Sinne des Clubs sein, das Tiere artgerecht aufgezogen werden, oder um was geht es sonst?.

Im Gegenteil man sollte doch Züchter, wo die Welpen artgerecht, mit zum Beispiel Welpenabenteuerspielplatz, Badesee, Kletterbaum usw., gezüchtet und gut geprägt werden, besonders fördern.

Es macht mich traurig, wenn ich sehe wie Menschen zu kleinkariert und zu desinteressiert sind um dies auch zu sehen.. Aber es scheint wirklich so, das die Hunde leider die Nebensache sind und nur Prestige und Geld zählen.

Bei mir kommen allerdings die Hunde vor diesen Attributen.

Was soll man von Menschen, die so mit ihren Mitmenschen umgehen, eigentlich halten.

Die Judikatur  sieht das als Verletzung der Menschenrechte.

Mich kann man mit diesen Schikanen nicht treffen, den aktiven Tierschutz zu betreiben heißt auch, immer mit Anfeindungen zu leben.

Denn bei schlechter Tierhaltung zusehen, heißt, sich mitschuldig zu machen.

  Sie lieber Leser können sich selber ein Bild davon machen und es auch ändern, wenn Sie sich diese Hundehaltung ansehen und Ihre Meinung kundtun . Sie können sich aber auch gerne von meiner Hundehaltung überzeugen.

Das es auch anders geht, erlebe ich beim Österreichischen Klub für Terrier.